FLORA: GUCCI PRÄSENTIERT DRITTE EDITION DER FOREVER NOW KAMPAGNE MIT CHARLOTTE CASIRAGHI
Mailand, 21. Januar 2013 – In der dritten Edition der von Creative Director Frida Giannini konzipierten Forever Now Werbekampagne präsentiert Gucci gemeinsam mit Charlotte Casiraghi das berühmte Flora-Muster des florentinischen Modehauses. Die neuen Fotografien von Mert Alas und Marcus Piggott erzählen die Geschichte zeitloser Weiblichkeit, die sich in dem legendären Motiv verbirgt.
Frida Giannini hat den Flora-Print 2005 für Gucci wiederentdeckt und ihn als Creative Director für Accessoires erstmals auf Handtaschen zitiert. Seither hat das Motiv zahlreiche ihrer Kollektionen beeinflusst - so auch die aktuelle Linie, in der Flora als Degradé-Print, All-Over-Design und symmetrisches Detail auftaucht.
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Das ursprüngliche Flora-Muster bestand aus 43 verschiedenen Blumen und entstand im Jahre 1966, als Rodolfo Gucci es als spezielles Geschenk für Prinzessin Grazia hatte entwerfen lassen, nachdem deren Mann eine Gucci Bamboo Bag erworben hatte. Rodolfo stellte dem italienischen Illustrator Vittorio Accomero seinerzeit
die Aufgabe, ein symbolisches Bouquet zu entwerfen – und dieser schuf
die atemberaubende Vielzahl aus Anemonen-, Mohn-, Hahnenfuß- und
Iris-Blüten, die er mit Beeren, Schmetterlingen, Wespen, Grashüpfern und
Libellen schmückte.
Die 37 Farben des Drucks sorgen für eine poetische Stimmung, die seit jeher Mütter dazu bewogen hat, ihr persönliches Flora-Design an ihre Töchter weiterzugeben.
Die erste Forever Now Werbekampagne wurde im Herbst 2010 im Vorfeld des 90jährigen Gucci-Jubiläums lanciert. Damals waren original Schwarz/Weiß-Bilder der Gucci-Kunsthandwerker aus dem Archiv des Hauses zu sehen.
Die 37 Farben des Drucks sorgen für eine poetische Stimmung, die seit jeher Mütter dazu bewogen hat, ihr persönliches Flora-Design an ihre Töchter weiterzugeben.
Die erste Forever Now Werbekampagne wurde im Herbst 2010 im Vorfeld des 90jährigen Gucci-Jubiläums lanciert. Damals waren original Schwarz/Weiß-Bilder der Gucci-Kunsthandwerker aus dem Archiv des Hauses zu sehen.




