Krise am Horn von Afrika

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Krise am Horn von Afrika
Aktuelles zu humanitären Hilfsaktionen, Juli 2011

Anfang Juli 2011 traf die Länder um das Horn von Afrika eine schwere Nahrungsmittelkrise. Kenia, Somalia und Äthiopien sind die am meisten von der Dürre, den steigenden Nahrungsmittelpreisen und dem andauernden Konflikt in Somalia betroffenen Länder. Mehr als 10 Millionen Menschen, einschließlich der benachbarten Länder Djibouti und Uganda, werden nun von der schlimmsten Dürre seit 50 Jahren bedroht. Somalia steht vor einer der schwerwiegendsten Hungersnöten dieser Welt, die den andauernden humanitären Notstand verschlimmert. Zehntausende Menschen fliehen in die von UNICEF aufgebauten Notversorgungzentren der benachbarten Länder Kenia und Äthiopien.

Spenden & Helfen können Sie unter
www.unicef.at

Mehr als 10.000 Flüchtlinge pro Woche erreichen mittlerweile die Dadaab Camps im Osten Kenias, wo Entwicklungshelfer versuchen den Bedürfnisse von 360.000 Menschen mit Hilfsgütern gerecht zu werden, die auf 90.000 Menschen ausgerichtet sind. Momentan sind über eine halbe Millionen Kinder unterernährt und vom Tode bedroht. In Somalia, Äthiopien und Kenia sind schätzungsweise 2.3 Millionen Kinder akut unterernährt und stehen sowohl lang anhaltenden physischen und mentalen Entwicklungsschäden gegenüber als auch dem erhöhten Risiko an Krankheiten wie Masern, Polio zu sterben.
UNICEF unterstützt in Zusammenarbeit mit den Regierungen, der UN, der NGO und Kommunikationspartnern eine Reihe von Interventionen und grundlegenden
Diensten speziell für die Vertriebenen und Flüchtlinge, die Ernährungsprogramme, Schutzimpfungskampagnen, Gesundheitserweitrungen und den Zugang zu sauberem Wasser und provisorischen Sanitäreinrichtungen gewährleisten sollen.
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UNICEF’s Priorität ist es, Tot und Unterernährung in der betroffenen Bevölkerung, besonders bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen wie Säuglingen, Kindern, Schwangeren und stillenden Müttern, vorzubeugen. Bisher hat UNICEF in diesem Monat via Flugzeug, LKW und Schiff 1.300 Tonnen Hilfsgüter und therapeutische Güter zu den am stärksten betroffenen Gebieten im Süden Somalias liefern lassen, um über 66.000 unterernährte Kinder behandeln zu können.
Über die nächsten acht Wochen hinweg möchte UNICEF die ergänzenden Ernährungsmaßnahmen ausweiten, um mehr als 360.000 Kinder und Ihre Familien schnellstmöglich erreichen zu können.
Um Leben zu retten muss eine globale humanitäre Reaktion umgehend erfolgen. UNICEF schätzt den momentan noch nötigen Bedarf bis Ende des Jahres 2011 auf einen Wert von $300.000.000.
Trotz der erheblichen Spenden von Regierungen und privater Spender bis hin zum National Komitee, steht UNICEF einem Defizit von $200.000.000 gegenüber, die für die Unterstützung der Kinder und ihren Familien nötig ist. Wir müssen dabei helfen diese Lücke zu schließen.
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Seite 2: Kenia, 2011-UNICEF Der regionaler Direktor für Ost- und Südafrika, Elhadj As Sy, besucht den Kinderstätte im IFO Flüchtlingscamp. in Dadaab.© UNICEF/NYHQ2011-1008/Riccardo Gangale
Seite 3: Kenia, 2011- UNICEF  der regionale Direktor für Ost- und Südafrika, Elhadj As Sy, spricht mit den Flüchtlingen während seines Besuches in dem IFO Flüchtlingscamp in Dadaab.© UNICEF/NYHQ2011-1008/Riccardo Gangale
Seite 4: Kenia- Als Teil eines Registrierungs-Prozedere werden die Fingerabdrücke eines Somali Jungen im IFO Flüchtlingscamp aufgenommen, welches in der nordöstlichen Provinz in der Nähe der Grenze zwischen Kenia und Somalia liegt. © UNICEF/ Kate Holt
Seite 5: Kenia; Somali Kinder und Frauen erhalten Moskito-Netze von Hilfsarbeitern in dem IFO Flüchtlingscamp, welches in der Nähe der Grenze von Kenia und Somalia liegt.© UNICEF/Kate Holt

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