Die Foundation for Women’s Dignity and Rights wurde von François-Henri Pinault, der das Amt des CEO bei Guccis Muttergesellschaft PPR bekleidet, mit folgenden Worten ins Leben gerufen:
„Die Stiftung verfolgt zwei Ziele: den Kampf gegen Gewalt an Frauen und die Unterstützung von Frauen, um ihnen dabei zu helfen, selbst aktiv zu ihrer eigenen Entwicklung sowie der ihrer Familien und Gemeinden beizutragen.“
Die PPR-Stiftung arbeitet mit nichtstaatlichen Organisationen weltweit zusammen und verfolgt eigene Projekte zur Unterstützung von Frauen, die unter zum Teil enormen Schwierigkeiten arbeiten, um sich selbst und ihren Angehörigen ein besseres Leben zu ermöglichen.
Im Rahmen dieser Projekte werden in Gegenden, in denen schon minimale
Finanzhilfen die Lebensumstände der extrem unter Armut leidenden
Menschen entscheidend verbessern können,
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Schutzeinrichtungen für Gewaltopfer und Ausbildungsprogramme organisiert und Frauen in der Ausübung ihrer Funktion als Sozialunternehmerinnen unterstützt.
Frida Giannini ist sich ihrer Verantwortung bewusst. „Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich in einer ausgesprochen glücklichen Position bin, bei einem Unternehmen zu arbeiten, dass jedem Mitarbeiter die gleichen Chancen einräumt und mir somit ermöglicht, alle persönlichen Karriereziele zu erreichen. Es schockiert mich, dass Menschen im Jahr 2010 immer noch aufgrund ihres Geschlechts misshandelt werden können. Das passiert in der Verfolgung ethnischer Gruppen, durch sexuellen Missbrauch und häusliche Gewalt. Nichts von diesen Dingen dürfte passieren und nichts davon darf ignoriert werden.“
Weitere Informationen zur Arbeit der Stiftung finden Sie unter http://www.fondationppr.org/
Frida Giannini ist sich ihrer Verantwortung bewusst. „Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich in einer ausgesprochen glücklichen Position bin, bei einem Unternehmen zu arbeiten, dass jedem Mitarbeiter die gleichen Chancen einräumt und mir somit ermöglicht, alle persönlichen Karriereziele zu erreichen. Es schockiert mich, dass Menschen im Jahr 2010 immer noch aufgrund ihres Geschlechts misshandelt werden können. Das passiert in der Verfolgung ethnischer Gruppen, durch sexuellen Missbrauch und häusliche Gewalt. Nichts von diesen Dingen dürfte passieren und nichts davon darf ignoriert werden.“
Weitere Informationen zur Arbeit der Stiftung finden Sie unter http://www.fondationppr.org/






