In den späten 50er
Jahren entworfen, wurde die Jackie O Bag ein wieder erkennbarer Klassiker mit
ihren abgerundeten Kanten und dem den charakteristischen Druckverschluss. Die
Tasche wurde nach Jacqueline Kennedy Onassis benannt, nachdem diese mehrmals
mit der Tasche fotografiert wurde, als sie noch als Journalistin bei Doubleday
arbeitete. Der Klassiker wurde ihr ständiger Begleiter und zeigte sein
Potential als Accessoire der arbeitenden Frau, die Zwecksmäßigkeit mit Luxus
kombiniert wissen möchte.
Jahre später
erhielt die Tasche einen frischen und modernen Look, als sie von Gucci Creative
Director neu interpretiert wurde.
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Die Tasche wurde “New Jackie” benannt und ist
größer als das Original, aber zeigt die gleichen, charakteristischen Merkmale
bei der Verarbeitung auf. Die Herstellung einer einzigen New Jackie Bag dauert
mindestens sieben Stunden (maximal 13 Stunden) – je nach Beschaffenheit des
Leders. Alle Taschen werden von Hand in Italien gefertigt.
Lange, mit Bambus-Details veredelte Lederfransen – Frida Gianninis Markenzeichen – machen die Tasche zu einem Unikat. Sie ist verfügbar in außergewöhnlichen Materialien wie Krokodil, Python, Echsenleder und sehr weichem Neuseeland Kalbleder. Einflüsse aus dem Reitsport erkennt man an den Nähten, die wie Sattel von Springreitern verarbeitet wurden.
Lange, mit Bambus-Details veredelte Lederfransen – Frida Gianninis Markenzeichen – machen die Tasche zu einem Unikat. Sie ist verfügbar in außergewöhnlichen Materialien wie Krokodil, Python, Echsenleder und sehr weichem Neuseeland Kalbleder. Einflüsse aus dem Reitsport erkennt man an den Nähten, die wie Sattel von Springreitern verarbeitet wurden.
Florinda Bolkan, Milan, March 1971.
Photo Courtesy: Farabolafoto
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